Windows 7 auf MSDN verfügbar

Seit 19.00 Uhr können sich MSDN-Abonnenten die englischsprachigen Versionen von Windows 7 herunterladen. Folgende Fassungen sind verfügbar:

  • Windows 7 Starter (x86)
  • Windows 7 Home Basic (x86)
  • Windows 7 Home Premium (x86 und x64)
  • Windows 7 Professional (x86 und x64)
  • Windows 7 Ultimate (x86 und x64)

Dazu gibt es noch die Debugsymbole, das Windows Automated Installation Kit und das Windows Driver Kit. Das Windows SDK wird wie schon beim RC in drei Fassungen angeboten (x86, x64 und ia64). Das deutsche MUI-Pack kann ebenfalls heruntergeladen werden.

Die SHA1-Prüfsummen für die Ultimate-ISO lauten übrigens überraschenderweise

  • x86: 5395DC4B38F7BDB1E005FF414DEEDFDB16DBF610
  • x64: 326327CC2FF9F05379F5058C41BE6BC5E004BAA7

Die Downloadgeschwindigkeit ist erwartungsgemäß wieder unter aller Sau. Der vorgezogene Vertrieb über die Tauschbörsen scheint also keine Entlastung zu bringen.

Update: Über die Top-Downloads (Akamai Download-Manager) geht es deutlich fixer.

Kleine Hardware-Aufrüstung

Das Thema SSD hatte ich schon etwas länger im Hinterkopf. Mit dem positiven Erfahrungsbericht von Thomas kam etwas Bewegung in die Sache. Ins Auge gefasst war nun ein Vertex-Laufwerk von OCZ, wobei die Größe von 120 GB für mich zu klein und die 250 GB-Variante momentan etwas zu teuer sind. Bis zum Herbst würde sich da bestimmt noch etwas tun.

Die neuen Intel-SSDs in 34-nm-Technologie haben den Zeitplan nun aber etwas durcheinander geworfen. Ein 160 GB-Laufwerk kostet zwar immer noch knapp 400 Euro, im Vergleich zur ersten Serie ist der Preis allerdings um 150 Euro gesunken. Die kleine Hexe in mir hat wieder einmal gewonnen und so bin ich schon jetzt auf den SSD-Zug aufgesprungen.

Und was soll ich sagen? Wow! Windows 7 ist in 20 Sekunden einsatzbereit. Vor dem Wechsel habe ich SpeedCommander (ohne zusätzliche Programme) samt benötigten Bibliotheken in 3:11 Minuten kompiliert, mit der SSD werden nur noch 2:15 Minuten benötigt. System und Daten liegen jetzt auf der SSD, Entwicklungswerkzeuge und Temp-Laufwerk befinden sich weiterhin auf einer normalen Festplatte. Die übrige Hardware blieb dabei unverändert.

Auch Windows ist sehr angetan von der Platte, hier mal das obligatorische Schwanzvermessungs-Bild:

Leistungsinformationen