SpeedCommander speichert seine Einstellungen ja alle in einer XML-Datei. Bis auf ganz wenige Ausnahmen sind auch alle Einstellungen über Dialoge anpassbar. Das macht es für mich immer etwas schwerer, mal schnell eine Option oder einen Kompatibilitätsschalter einzubauen. Zwar lässt sich die XML-Datei auch editieren, die Bearbeitung ist aber gerade für unerfahrene Anwender nicht ganz so einfach.
Während der Entwicklung von SpeedCommander 13 habe ich daher wieder Freude an der INI-Datei gefunden. Eine INI-Datei ist für nahezu jeden Anwender verständlich und eignet sich wunderbar für kleine Optionen. Auch der verwendete Editor ist egal, da die INI-Datei ohne UTF-8 daherkommt.
Ort und Name der INI-Datei richten sich nach der XML-Einstellungsdatei, in der Regel heißt sie also SpeedCommander.ini und liegt im Einstellungsverzeichnis unterhalb der Anwendungsdaten. Die möglichen Einstellungen samt Erklärung werden in der SpeedCommander-Hilfe unter Konfiguration – Erweiterte Einstellungen dokumentiert.

Warum kommt die Ini ohne UTF-8 daher? Wie soll man denn dort Unicode-Zeichen eingeben/speichern?