33 Monate nach dem letzten Neubau und 20 nach dem QuadCore-Upgrade hat mich mal wieder einmal das Bastelfieber gepackt. Basierend auf dem Konfigurationsvorschlag in c’t 7/2009 auf Seite 74 habe ich bei Jens folgende (leicht abgewandelte) Teileliste bestellt:
- Antec Sonata Designer 500 (Gehäuse)
- Asus P6T (Mainboard)
- Intel Core i7 920 (CPU)
- Asus Triton 85 (CPU-Lüfter)
- Asus 1366 Upgrade-Kit (Adapter für Triton 85)
- Corsair DDR3-1333 Kit 3x2GB (Arbeitsspeicher)
- Sapphire HD4670 Ultimate (Grafikkarte)
- Samsung HD103UJ (Festplatte)
- LG GH22LS (DVD-Brenner)
- Teac FD-CR7 (Diskettenlaufwerk mit Card Reader)
- Enermax Modu82+ 425W (Netzteil)
In der c’t wurde leider nicht erwähnt, dass das P6T zusätzlich zu den Ausbohrungen für 1366-Kühler auch welche für 775-Kühler hat. Das Asus 1366 Upgrade-Kit ist damit überflüssig. Aufgrund des positiven Berichts über den Boxed-Kühler habe ich den Triton 85 auch erst einmal in die Ecke gestellt. Die im Bericht gemachten Beobachtungen kann ich nur bestätigen. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich zuletzt einen Boxed-Kühler im Einsatz hatte.
Das Antec Sonata enthält zwar ein anfangs recht leises Netzteil mit 500W. Im normalen Betrieb hat der 80 cmmm Lüfter allerdings ziemlich viel zu tun, was leider nicht zu überhören ist. Nach dem Austausch gegen das Enermax ist der Rechner kaum noch zu hören. Für den Durchzug im Gehäuse sorgen vorn zwei 80er Verax-Lüfter, die gleichzeitig die Festplatten kühlen. Hinten pustet ein auf 5V heruntergedrehter Enermax-Lüfter die warme Luft wieder heraus.
Alles in allem ein schnuckliger Rechner, der morgen dann seine Kraft beim Kompilieren zeigen kann.

Hast Du aber einen großen Lüfter.
Wie groß ist denn dann wohl der Computer ?