Letzte Woche habe ich eher zufällig entdeckt, dass man in den Projekteigenschaften auf der Debugging-Seite auch zusätzliche Umgebungsvariablen definieren kann:
Die Option Zusammenführungsumgebung legt fest, ob die neuen Umgebungsvariablen mit den bestehenden zusammengeführt oder ob die aktuellen Umgebungsvariablen ersetzt werden sollen.
Das macht es bedeutend einfacher, entsprechend der gewählten Konfiguration (Win32 oder x64) mit dem jeweils passenden Bibliotheksverzeichnis zu arbeiten. Bisher hatte ich mir immer mit einem kleinen Programm geholfen, das die Umgebungsvariablen vor dem Start der IDE anpasste. Damit war allerdings kein spontanes Umschalten zwischen der Win32-Version und der x64-Version möglich.


Hi Sven,
ich persönlich finde die mit VS 2005 eingeführten “Property Sheets” noch besser. Dort kann man sog. Makros deklarieren, die dann auch gleich als Umgebungsvariable gesetzt werden können oder eben einfach an anderer Stelle in den Projekteigenschaften in der Form $(MakroName) benutzt werden können.