VS 2008: Projektspezifische Umgebungsvariablen

Letzte Woche habe ich eher zufällig entdeckt, dass man in den Projekteigenschaften auf der Debugging-Seite auch zusätzliche Umgebungsvariablen definieren kann:

Projektspezifische Umgebungsvariablen

Die Option Zusammenführungsumgebung legt fest, ob die neuen Umgebungsvariablen mit den bestehenden zusammengeführt oder ob die aktuellen Umgebungsvariablen ersetzt werden sollen.

Das macht es bedeutend einfacher, entsprechend der gewählten Konfiguration (Win32 oder x64) mit dem jeweils passenden Bibliotheksverzeichnis zu arbeiten. Bisher hatte ich mir immer mit einem kleinen Programm geholfen, das die Umgebungsvariablen vor dem Start der IDE anpasste. Damit war allerdings kein spontanes Umschalten zwischen der Win32-Version und der x64-Version möglich.

4 Antworten zu “VS 2008: Projektspezifische Umgebungsvariablen”

Hi Sven,

ich persönlich finde die mit VS 2005 eingeführten “Property Sheets” noch besser. Dort kann man sog. Makros deklarieren, die dann auch gleich als Umgebungsvariable gesetzt werden können oder eben einfach an anderer Stelle in den Projekteigenschaften in der Form $(MakroName) benutzt werden können.

Kommentar von Oliver — 31.05.2008 @ 19:36

Mit den Property Sheets habe ich mich bisher noch nicht beschäftigt. Sollte ich dann aber wohl mal tun. :)

Kommentar von Sven — 02.06.2008 @ 08:50

Mit welchem Tool machst Du die netten transparenten PNG-Screenshots?

Kommentar von z42 — 10.06.2008 @ 11:20

Screenshots unter Vista…

z42 fragte gestern in einem Kommentar zu Projektspezifischen Umgebungsvariablen, mit welchem Programm ich die Screenshots unter Vista mache. Bis einschließlich Windows XP habe ich immer SnagIt v6 verwendet, was auch schon etwas älter ist. Mit Vista h…

KommentarTrackback von Unmanaged Things — 11.06.2008 @ 10:01